Fachschaft Deutsch

Unsere Schule stellt sich vor: Fachschaft Deutsch

„Wer Bücher schenkt, schenkt Wertpapiere.“, formulierte mal Erich Kästner. Davon sind auch die zwölf Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Deutsch des Gymnasiums Möckmühl überzeugt. Das sind Gabriele Bach, Stefan Diggelmann, Anne Grüneisen, Roman Kusch, Susanne Mendel, Christa Oberth, Katrin Ratzmann, Christina Reimold, Theresia Riedling, Inga Schulzki-Seiter, Anja Seebach und Elisabeth Styperek.

Wir versuchen, den „klassischen Deutschunterricht“, mit Rechtschreibung, Grammatik und Literatur, noch durch weitere Angebote zu ergänzen, antworten die beiden Fachbeauftragten Anne Grüneisen und Christina Reimold auf die Frage, was den Deutschunterricht am Gymnasium ausmacht. Dazu gehört eine Vielzahl von Angeboten, zum Beispiel Leseförderung mit Hilfe von Antolin in den Klassen 5-7, Theaterbesuche, Gastauftritte an der Schule durch Schauspieler, kreatives Schreiben und szenische Verfahren, Einüben journalistischer Schreibformen in der Schülerzeitungs-AG, die Theater-AG sowie die Schülerbibliothek als Präsenzbibliothek. Diese Angebote sollen den Schülerinnen und Schülern ein Verständnis geben, in welchen Bereichen sie die erlernten Kompetenzen für ihr Leben nutzen können. Ob Kästner auch diesen Praxisbezug mit seiner Aussage gemeint haben könnte?

Text: Anne Grüneisen, Christina Reimold, Katrin Ratzmann

Theater mobile Spiele am JTG

Das „TheatermobileSpiele“ aus Karlsruhe – im Gymnasium schon bekannt wegen des Stücks „Büchner.Die Welt. Ein Riss“, das schon mehrmals für Abiturienten  in der Schule gezeigt wurde -  war in den vergangenen Wochen mit zwei Stücken zu Gast, die im Musiksaal aufgeführt wurden.

Zunächst stand am 21.6.für die Klassen 10 „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller auf dem Programm.

Das Stück zeigt die Auseinandersetzung zwischen den beiden Königinnen Elisabeth I. von England und Maria Stuart, ehemals Königin von Schottland, jetzt im Exil und im Gefängnis in England. Es gibt für Elisabeth  gute Gründe, Maria tot zu wünschen: politisch betrachtet ist sie eine permanente Drohung für ihre Regierung, denn sie ist das Flaggschiff der katholischen Fraktion in Europa, die England vom Protestantismus zurückerobern will. Einige Attentate auf sie legen beredtes Zeugnis ab von der Gefahr. Aber auch persönlich ist sie eine Provokation, denn sie gilt als charismatisch und verführerisch, und die Menschen, vor allem die Männer, lieben sie. Sehr gute Gründe also, sie tot zu wünschen.

Aber es gibt keine  legitime Möglichkeit sie loszuwerden, denn Maria ist nicht englische Staatsbürgerin und untersteht nicht der englischen Gerichtsbarkeit. Trotzdem wird sie von einem Schwurgericht zum Tod verurteilt. Schiller entwickelt nun seinen Konflikt um diese eine Frage herum: Kann Elisabeth das Todesurteil vollstrecken lassen? Soll sie unterschreiben? 

Sie wird es tun, am Ende vor allem aus Hass und Eifersucht nicht nur auf die Frau Maria, sondern auch auf die Rivalin, die nicht wie sie selbst gezwungen ist, allen dauernd Theater vorzuspielen, um den schönen Schein vor einem launischen Publikum, dem Volk, zu wahren und hässlichen Notwendigkeiten zu überschminken. Folgt man Schiller, so rettet Maria am Ende ihre persönliche Integrität, während Elisabeth sie verliert und vollkommen allein dasteht.

Die Inszenierung der Karlsruher Truppe, für die Thorsten Kreilos verantwortlich zeichnet, lässt das alles von zwei Frauen darstellen.  Maria im schwarzen Straßenkämpferlook und Elisabeth im politisch korrekten Hosenanzug. Marias Gefängnis:  ein vermüllter Käfig, in dem sie vollkommen auf sich zurückgeworfen Dosenfutter verschlingt, ihre Ausbruchspläne schmiedet und gelegentlich am Rande des Wahnsinns entlanggeht. Mortimer, in Schillers Stück ein zum Katholizismus konvertierter Jüngling, der Maria gewaltsam befreien will, in dieser Inszenierung eine groteske Handpuppe aus einer Schaumstoffmatratze, mit der Maria ihre verzweifelten Selbstgespräche führt. Nichts desto trotz redet sie die allermeiste Zeit vernünftig, bringt so ihre Gegenüber wegen ihre Schärfe und Klarheit in  peinliche Begründungsnöte  und zwingt sie zu hässlichen Gewaltmaßnahmen.  Ihr Ausbruch in dem Streitgespräch mit Elisabeth allerdings gerät dann fast verstörend aggressiv. Ihr Tod durch eine Giftspritze hat nichts Erhabenes, sie windet sich in Schüttelkrämpfen. Das Erhabene, das Schiller im Umgang mit Zwang so wichtig war, bleibt erkennbar,  als sie sich mit dem Tod abgefunden und mit der Situation ihren Frieden gemacht hat. Symbolisch säubert sie ihren Käfig und legt die Insignien ihrer königlichen (Kämpfer-)Würde wieder an. 

Elisabeth berät sich in kritischen Fragen  mit ihrem Thronrat, drei Männern, die ganz unterschiedliche Interessen und Einstellungen haben. In der hier gezeigten Inszenierung werden sie repräsentiert durch wechselnde Masken und Körperhaltungen, die die Schauspielerin  einnimmt. Und so geraten auch diese Debatten zu Selbstgesprächen einer zerrissenen Person. Ihr Raum ist  nicht viel größer als der Marias, wenn auch golden und mit dem scheinhaften Glamour einer Diskokugel geschmückt.   

Die Schülerinnen und Schüler, für die weder das Stück noch die Inszenierung leichte Kost darstellen, folgten zumeist angesprochen, verwundert, gelegentlich auch ein bisschen um Orientierung ringend, aber das , was da „rüberkommen“ soll, das Widerspiel zwischen Schein und Sein und die zerstörerische Kraft dauernder Verstellung, werden sehr deutlich. Ebenso die Gefährdung, die für die Persönlichkeit von der Fremdbestimmung ausgelöst wird und von dem schrecklichen Gefühl vollkommener Machtlosigkeit gegenüber dem Unrecht, das die Macht auf seiner Seite hat.  

5.7.18.: Zutritt nur für Verrückte ( hier : Schülerinnen und Schüler der Klasse 11)

Zwei Wochen später dann „Hesse.Steppenwolf.“ Die Grundlage ist der Roman um die Zentralfigur Harry Haller, der sich gespalten fühlt: zwischen seiner tierhaften  Natur als „Steppenwolf“ und seinem Menschsein in der Isolation einer Großstadt, gleichermaßen abgestoßen und angezogen von der bürgerlichen Zivilisation. Er bewegt sich deshalb  immer am Rande der tödlichen Vereinsamung und Verzweiflung. Seine Rettung ist das „Magische Theater“, in das nur Verrückte eintreten können. Das sind solche, die wie Harry Haller an der Suche nach ihrem eigenen Selbst – einer vollständigen Identität – gescheitert sind. Dort begegnet er verschiedenen Facetten  seines Selbst – und das sind unübersehbar viele und nicht zwei, wie er geglaubt hat. Und das Lachen über sich selbst ist die angemessene Antwort auf diese mit allen Sinnen erfahrbare  Analyse der menschlichen Existenz, sofern der Mensch  nicht einfach in den Vorgaben der Welt aufgeht und zu einem „Jedermann“ wird.

Der eine Schauspieler, dem in der Karlsruher Inszenierung das alles anvertraut wird, wird in einen weitgehend weißen Bühnenraum gestellt, der im Verlauf der Stunde  Spielzeit in mehreren Hinsichten zu einem Spiegelkabinett wird, wie es eben das „Magische Theater“ eines  ist. Er erlebt zu Beginn eine Art Menschwerdung aus dem Pelz eines Wolfes, um dann gehetzt herumzuirren  und imaginäre Gespräche mit auf die Bühnenwand projizierten Personen in auf die Bühnenwand projizierten Räumen zu führen.

Die Schüler und Schülerinnen, viele sahen erstmals ein Ein-Mann-Theaterstück, waren insbesondere vom schauspielerischen Können und der Wandelbarkeit des Schauspielers beeindruckt. Durch die Inszenierung mit nur einem männlichen Schauspieler wurde der Aspekt, dass Harry durch Hermine einen Spiegel vorgehalten bekommt und auch die anderen Figuren als Facetten seines Ichs interpretiert werden können, um ihm bei seiner Persönlichkeitserweiterung zur Seite zu stehen, deutlich erkennbar.

Text: Inga Schulzki
Fotos: Anna Diehl

Theater kommt ins Klassenzimmer

Schüler des Jagsttal-Gymnasiums erleben Text-Collage des Schriftstellers Georg Büchner

Dieses Mal ist es umgekehrt: Nicht die Schüler besuchen das Theater, sondern das Theater kommt zu den Schülern ins Klassenzimmer. Das Karlsruher Theatermobilespiele hat vor den Zwölftklässlern des Jagsttal-Gymnasiums in Möckmühl die Collage „Büchner. Die Welt. Ein Riss.“ aufgeführt – und dabei Erkenntnis, Verwunderung und auch ein wenig Verwirrung hinterlassen.

In dem intellektuell anspruchsvollen Stück geht es um die Werke und das Leben des Schriftstellers Georg Büchner. Anders als gewohnt, gibt es keine durchgehende Handlung. Vielmehr sieht Regisseur Thorsten Kreilos in seiner eindrucksvollen Inszenierung eine „innere Reise durch die Gedanken- und Gefühlswelt“ Büchners.

In der 60-minütigen Ein-Mann-Aufführung verkörpert Schauspieler Norman Nowotko unterschiedliche Charaktere aus „Woyzeck“, „Dantons Tod“, „Leonce und Lena“ und „Lenz“. Einzelne Passagen aus diesen Werken werden mit Zitaten aus „Der Hessische Landbote“ und Auszügen aus Büchners Briefen verknüpft und ergeben so eine vielschichtige Darbietung.

Schon die Einstiegsszene verlangt die volle Aufmerksamkeit der Schüler. Eine Puppe, eingewickelt in schwarze Plastikfolie liegt einfach da, nichts passiert, bis eine Hand aus dem Hintergrund erscheint und brutal auf sie einschlägt. Danach drückt Nowotko sein Gesicht von hinten durch das Sackleinen des Bühnenbilds. Eine geisterhafte Silhouette sagt: „Beim Sterben sind wir genauso nackt und hilflos wie neugeborene Kinder“.

Verwunderung macht sich breit unter den Schülern. Sie sitzen lediglich zwei, drei Meter entfernt, das schafft besondere Nähe. Trotzdem scheint er durch sie hindurchzusehen. Einzig als der Schauspieler Passagen aus dem „Hessischen Landboten“ vorträgt, spricht er die Schüler direkt an, nimmt jeden Einzelnen ins Visier. Nowotko gelingt es mit intensivem Spiel von Beginn an, die Jugendlichen in seinen Bann zu ziehen. Durch Stimme und Mimik baut er knisternde Spannung auf. Schreie des geistigen Schmerzes wetteifern mit Sekunden in Todesstille. Fast erleichtert rücken sich die Schüler bei den lauten Lachern des halbwahnsinnigen Lenz (aus Büchners gleichnamiger Erzählung) auf ihren Stühlen zurecht.

Georg Büchner stellt die großen Fragen des Lebens: „Warum sind die Menschen so wie sie sind?“ oder „Was ist das, das in uns lügt, stiehlt, hurt und mordet?“ Diese Frage Dantons bleibt wohl bis heute unbeantwortet – das wissen die Schüler aus dem Unterricht, schließlich gehört „Dantons Tod“ zu den Sternchenthemen im Abitur. Eine Szene des Theaterstücks zeigt in einem verbalen Duell die gegensätzlichen Standpunkte von Robespierre und Danton zu Zeiten der Französischen Revolution – und damit auch die innere Zerrissenheit Büchners um die Erkenntnis, dass es keine Lösung für den Moralverfall und die Willkür der reichen Klasse gibt.

Nach der Aufführung haben die Schüler unter anderem das wandelbare Bühnenbild von Silvia Maradea gelobt, das auf wenig Raum viel Inhalt unterbringt. Wände aus Jutestoff, Plastikfolien und Stofffetzen hat Schauspieler Nowotko im Laufe der Vorstellung eingerissen, um auch symbolisch in immer tiefere Schichten vorzudringen. Am Ende ragen karge Holzstämme in die Höhe, mit denen Regisseur Kreilos die Überbleibsel eines Waldbrandes sinnbildlich darstellen will.

Für die Schüler ist die Aufführung eine hilfreiche zusätzliche Vorbereitung für die Abiturprüfung. „Das Stück als Theater zu sehen, ist viel besser, als es nur zu lesen oder zu besprechen“, sagt Johannes Walz. Und auch für René Wattenberg ist nach dem Stück einiges klarer: „Man sieht, worauf man im Buch noch mal besonders achten muss.“

Klassenzimmertheater

Das Theatermobilespiele aus Karlsruhe zeigt ausschließlich mobile Theaterproduktionen in Baden-Württemberg. Dabei treten die Künstler im gewohnten Umfeld der Zuschauer auf, so auch im Klassenzimmer des Jagsttal-Gymnasiums. Regisseur Thorsten Kreilos will so neue Blickwinkel erscheinen lassen und Alltagsräume in Orte verwandeln, die Geschichten erzählen. Auf einer 25 Quadratmeter großen Aktionsfläche wird eine Bühne aufgebaut, die am Ende in einen schrankhohen Koffer passt. Mehr als 830 Vorstellungen haben Regisseur Kreilos und sein Profi-Schauspielerteam seit der Gründung des mobilen Theaters im Jahr 2013 schon gegeben. Sein Anliegen ist es auch, die Schüler mit der Bühnensprache vertraut zu machen. So gehört es zum Konzept, nach der Vorstellung mit den Schülern über Büchner, das Stück oder das Theater ganz allgemein zu sprechen.

Quelle: Heilbronner Stimme, 23.3.18

Bilder: Stefan Egolf

Chiara Matter überzeugt beim Vorlesewettbewerb

Am Montag, den 11.12.2017 fand am JTG Möckmühl der alljährliche Vorlesewettbewerb der Klassenstufe 6 statt. In der Jury waren neben vier Deutsch-Lehrkräften auch fünf Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums. Nachdem die Vorleseschülerinnen und der Vorleseschüler ihr eigenes Buch vorgestellt hatten, lasen sie drei Minuten aus ihrem Werk vor. Als eindeutige Siegerin konnte anschließend Chiara Matter (6a) ermittelt werden. Die Wahl des 2. Platzes konnte erst nach Vorlesen eines Fremdtextes erfolgen, da die Jury sich zuvor nicht entscheiden konnte; Felicitas Heller (6a) wurde dann 2. Siegerin. Wir gratulieren beiden recht herzlich und wünschen Chiara Matter viel Erfolg beim nächsten Vorlesen, bei welchem sie gegen Schülerinnen und Schüler anderer Gymnasien im Kreis Heilbronn antreten wird.

Text: Susanne Mendel
Bild: Stefan Egolf

„Der Mond ist aufgegangen…“ im Jagsttal-Gymnasium Möckmühl

Diese und viele andere bekannte und weniger bekannte Verse konnten unsere Kursstufenschüler am 23.02.2016 im Musiksaal des Jagsttal-Gymnasiums hören. Vorgetragen wurden diese von Burkhard Engel vom Cantaton-Theater Erbach auf Einladung der Mediathek Möckmühl und der Deutsch-Fachschaft des Gymnasiums. Es war die Premiere seines Programms „Deutsche Naturlyrik“, bei der die Schülerinnen und Schüler, passend zum bevorstehenden Deutsch-Abitur, in den Genuss einer Lyrikreise kamen. Engel rezitierte in anderthalb Stunden um die dreißig Naturgedichte aus drei Jahrhunderten - von Brockes über Claudius bis hin zu Kästner und Brecht, wobei Goethes volksliednahe Sesenheimer Lieder ebenso behandelt wurden wie die Heine'sche Ironie. Weitere Schwerpunkte bildeten Eichendorff und Kästner. Gitarrenbegleitung, Gedichtvertonungen und zahlreiche Informationen zu den Dichtern, Epochen und der Wandlung der Bedeutung der Natur in der Lyrik rundeten die gelungene Veranstaltung ab. Außerdem äußerte der Vortragende den Wunsch, dass sein Vortrag dazu beitragen möge, dass sich im schriftlichen Deutsch-Abitur nun doch mehr Schülerinnen und Schüler an das Lyrik-Thema wagen . „… triffst du nur das Zauberwort.“

THEATERmobileSPIELE zu Gast am JTG

Am Freitag, den 04.12.2015 fand im Musiksaal des Gymnasiums eine Theateraufführung für die Kursstufe II statt. THEATERmobileSPIELE waren aus Karlsruhe angereist, um den Schülerinnen und Schülern einen eindrucksvollen Einblick in das Leben, Arbeiten und die Weltsicht Georg Büchners zu geben. Mit dem Stück „Büchner. Die Welt. Ein Riss“, in dem unter anderem Zitate aus dem Schwerpunktthema fürs Abitur „Dantons Tod“, aber auch aus anderen Werken Büchners wie „Woyzeck“ oder „Leonce und Lena“, in Szene gesetzt wurden, regten der Regisseur und der Schauspieler zum Nachdenken über Büchners Worte an. So wurde unter anderem aus Büchners Fatalismus-Brief zitiert „Der Einzelne ist nur Schaum auf der Welle.“ Da der Schauspieler nur für die Kursstufe II spielte, entstand eine sehr intime Spielsituation und die Schülerinnen und Schüler waren ganz nah dran an der Bühne. Es gab auch Szenen, in denen die ernsten Worte Büchners dennoch humoristisch verpackt waren und so die Zuhörer zum erschreckten Lachen brachten. Im Anschluss an die 60-minütige Aufführung bot sich den Schülerinnen und Schülern noch die Möglichkeit, für ein Nachgespräch über das Gesehene, bei dem Regisseur und Schauspieler Rede und Antwort standen.

Möglich gemacht wurde die Aufführung durch die Unterstützung des Fördervereins, bei dem sich die Fachschaft Deutsch auf diesem Weg herzlich bedanken möchte.