Ein gelungener Schulstart in Coronazeiten

 

Jede Klasse hat ihren eigenen Pausenbereich.

Der Unterricht eignet sich auch dafür, Masken zu lüften :-)

Ein bisschen Normalität...

Die erste „normale“ Schulwoche neigt sich dem Ende zu und es ist deutlich zu erkennen, dass wir als Schulgemeinschaft den Herausforderungen dieser Zeit standhalten können. Alle sind kooperativ und versuchen sich an die vielen neuen Regeln zu halten, was nicht immer einfach ist, denn einiges hat sich geändert. So manche kreative Lösung musste her, um die Vorlagen der Landesregierung zu erfüllen. Damit sich die einzelnen Lerngruppen nicht vermischen, wurde beispielsweise der Pausenhof in verschiedene Parzellen gegliedert. Jede Klasse hat somit einen eigenen Bereich, in der sie sich mit Maske aufhalten darf. Die Schülerinnen und Schüler werden am Pausenanfang von ihren Fachlehrern dort hingebracht und am Ende der Pause wieder abgeholt. Damit es in den Gängen nicht zu größeren Schülermassen kommt, werden einige Klassen früher in die Pause begleitet und andere wiederum später vom Pausenhof abgeholt. Im Klassenzimmer dürfen Schüler und Lehrer endlich die Masken abziehen und auch der Mindestabstand zu Freunden, Klassenkameraden und Lehrern muss nicht mehr krampfhaft gewahrt werden. Der Unterricht ist somit die einzige Zeit, in der wieder alles fast normal scheint, zumindest bis man vom Lehrer daran erinnert wird, dass es mal wieder Zeit wird, die Hände zu waschen oder zu lüften oder dazu aufgefordert wird, die Maske aufzuziehen, wenn man das Klassenzimmer verlässt. An all das werden wir uns in den nächsten Wochen sicherlich noch gewöhnen. Das Wichtigste bleibt, dass wir alle rücksichtsvoll miteinander umgehen und vor allem gesund bleiben. Das ist uns in dieser Woche schon ziemlich gut gelungen!

Text: Liesa Ebeling Soto

Bilder: Marcel Armbrust

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